Als Faranza Isha am Morgen des 27. November aus ihrem Haus am Stadtrand der bengalischen Stadt Khulna trat, bot sich ihr ein unfassbarer Anblick: »Drei Aliens standen im Garten an der Wäscheleine und waren gerade dabei, meine schönsten Tücher zu verspeisen«, berichtete die Hausfrau der örtlichen Tageszeitung Daily Purbanchal.
Dort beschrieb sie die Wesen als »klein, feige und hässlich«. Sie seien hellgrüner Hautfarbe gewesen, hätten teetassengroße schwarze Augen gehabt und Münder, aus denen »ein unglaublicher Gestank« gekommen sei, so Isha weiter.
Sofort zückte die 43-Jährige ihr Handy und begann, die fremden Wesen zu filmen während sie diese beschimpfte. Das fanden die Außerirdischen aber gar nicht lustig und attackierten die Frau mit einer Art Waffe, die laute Klickgeräusche aussendete und durch die so entstehenden Schwingungen das Mobiltelefon zum Bersten brachten.
Womit die Besucher nicht gerechnet hatten: Ishas Sohn Mujibur filmte heimlich durchs Küchenfenster und streamte das Video live ins Internet. Dort sind nun die Aufnahmen zu sehen, in denen die schlagfertige Bengalesin die schwer bewaffneten Außerirdischen mit Fußtritten und Handkantenschlägen aus ihrem Garten vertreibt. Dabei bezeichnet sie die Aliens als »schwanzlose, dürre Motherfucker« die gefälligst »ihre dreckigen Wichsgriffel« von ihren guten Seidentüchern nehmen sollten.
Update 30.11.: Das Video ist aktuell nicht mehr verfügbar. Es wurde von Unbekannten durch ein Video der Nationalhymne von Bangladesch ersetzt.